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Bundesministerin für Wirtschaft und Energie dringt auf Handelsgespräche mit Washington

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie dringt auf Handelsgespräche mit Washington
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie dringt auf Handelsgespräche mit Washington
Im Streit über die Handelspolitik ruft Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die neue US-Regierung zu raschen Verhandlungen auf. Der politische Kurs von Präsident Donald Trump sei nach wie vor unklar, erklärte die SPD-Politikerin im Gespräch mit der Zeitung Welt am Sonntag. „Es gibt wenig Planbarkeit. Das ist nicht gut für die Wirtschaft und nicht gut für langfristige Investitionen“, meint Brigitte Zypries.

Der Ministerin zufolge sei es derzeit kaum möglich, mit der amerikanischen Seite ins Gespräch zu kommen. So gebe es immer noch keinen US-Handelsbeauftragten, auf Arbeitsebene seien Hunderte Stellen nicht besetzt. Brigitte Zypries warnte die Regierung in Washington vor einem Eigentor durch eine protektionistische Handelspolitik. Dadurch würde Trump die aus Deutschland gelieferten Maschinen und Anlagen für heimische Firmen Abnehmer teurer machen. „Er würde damit also vor allem der US-Industrie schaden“, sagte die Ministerin. Notfalls müsse die EU die Welthandelsorganisation anrufen. Dazu könne es etwa kommen, wenn die Zölle auf europäische Autos auf über 2,5 Prozent angehoben würden.

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