US-Botschaft in Afghanistan kündigt sechs Mitarbeitern wegen Drogenkonsums und Dealens

US-Botschaft in Afghanistan kündigt sechs Mitarbeitern wegen Drogenkonsums und Dealens
US-Botschaft in Afghanistan kündigt Mitarbeiter für Drogenkonsum und –handel (Symbolbild)
Die Botschaft der Vereinigten Staaten in der afghanischen Hauptstadt Kabul hat mehreren Mitarbeitern gekündigt. Der Grund dafür sei, dass sie Drogen verkauft und selbst genommen haben, bestätigte ein US-Beamter laut der New York Times. Nach seinen Angaben habe es eine Ermittlung nach Vorwürfen des Fehlverhaltens am Arbeitsplatz gegeben.

Der Beamte verweigerte jedoch jeden Kommentar dazu, was genau zu der Ermittlung geführt hat. Er weigerte sich auch, genauere Angaben zum gekündigten Personal bereitzustellen. In Afghanistan ist die Herstellung von Opium die wichtigste Einkommensquelle für Rebellen und Taliban-Kämpfer.

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