IS-„Gesundheitsminister“ in Mossul getötet

IS-„Gesundheitsminister“ in Mossul getötet
IS-„Gesundheitsminister“ in Mossul getötet (Symbolbild)
Irakische Militärs haben den „Gesundheitsminister“ der Terrormiliz „Islamischer Staat“ bei Kampfhandlungen in Mossul getötet. Dies gab der Befehlshaber der föderalen Polizei des Irak, Raed Schaker, bekannt. Ihm zufolge trug der Terrorist den Namen Saidullah Abu Shuaib. Er sei zusammen mit seinen Begleitern ermordet worden, als er sich in einem Auto in der Nähe eines Krankenhauses in Mossul befand.

Auch Syrische Militärs setzen sich erfolgreich gegen Terroristen des "Islamischen Staates" in ihrem Land ein: Am 17. März war es ihnen gelungen, einen der Feldkommandeure der Terrormiliz zu töten. Der IS-Kämpfer war unter dem Decknamen Abu Hamid al-Sukhni bekannt. Er soll persönlich den Befehl zur Sprengung mehrerer Kulturdenkmäler in der antiken Oasenstadt Palmyra erteilt haben.

Russische Minenräumaktion in Aleppo.

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