10.000 Menschen werden wegen Hochwassers in Peru evakuiert

10.000 Menschen werden wegen Hochwassers in Peru evakuiert
10.000 Menschen werden wegen Hochwassers in Peru evakuiert
Rund 10.000 Menschen, die von der starken Überschwemmung in Peru betroffen sind, werden in extra für sie eingerichtete Unterkünfte gebracht, berichtet die Nachrichtenagentur Andina. Bei den Betroffenen handelt es sich um Einwohner der Stadt Catacaos, die in der Region Piura liegt. Der Präsident des südamerikanischen Landes, Pedro Pablo Kuczynski, hat erklärt, dass man weitere zwei oder drei provisorische Unterkünfte einrichten soll, um alle Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen.

Nach Angaben der Behörden werden die Betroffenen ungefähr einen Monat lang in solchen provisorischen Herbergen ausharren müssen. Am Montag ist der Fluss Piura über die Ufer getreten und hat die gleichnamige Hauptstadt der Provinz überflutet. Dabei kamen mindestens vier Menschen ums Leben. Das starke Hochwasser in Peru hat bisher insgesamt 90 Menschen zum Opfer gefordert.

Ein Frau sucht im Dorf Baligubadle nahe Hargeisa nach Wasser; Somalia, 15. März 2017.

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