FIFA verbannt Lionel Messi aus vier WM-Qualifikationsspielen wegen Beleidigung des Linienrichters

FIFA verbannt Lionel Messi aus vier WM-Qualifikationsspielen wegen Beleidigung des Linienrichters
FIFA verbannt Lionel Messi aus vier WM-Qualifikationsspielen wegen Beleidigung des Linienrichters
Der Disziplinarausschuss des Weltfußballverbandes FIFA hat beschlossen, den Stürmer der argentinischen Auswahlmannschaft, Lionel Messi, von den nächsten vier Spielen des Qualifikationsturniers der Fußball-WM 2018 zu disqualifizieren, berichtet Interfax. Grund dafür ist ein Kraftausdruck, den Messi beim Spiel gegen Chile am 23. März gegenüber dem Schiedsrichterassistenten geäußert hatte. Außerdem muss der Fußballstar 10.000 Schweizer Franken Strafe für die Beleidigung zahlen.

Der Fall ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Würde der Schiedsrichter bzw. ihrer Assistenten für internationale Fußballverbände die höchste Priorität ist. Mitte Januar hatte das Spiel des englischen Erstligisten Manchester City gegen FC Burnley im Rahmen der 20. Runde der England-Meisterschaft stattgefunden, das mit 2:1 ausgegangen war. Nach der Treffen tadelte der französische Abwehrspieler Bacary Sagna in seinem Instagram-Profil die Arbeit des Schiedsrichters. „10 gegen 12, aber wir kämpfen und gewannen als Team“, schrieb er. Dafür verhängte der Fußballverband FA eine Geldbuße in Höhe von gut 46.000 Euro und warnte Sagna vor der Unzulässigkeit eines solchen Benehmens in der Zukunft.

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