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UN-Kommissar für Menschenrechte: Seit Februar 307 tote und 273 verletzte Zivilisten in Mossul

UN-Kommissar für Menschenrechte: Seit Februar 307 tote und 273 verletzte Zivilisten in Mossul
UN-Kommissar für Menschenrechte: Seit Februar 307 tote und 273 verletzte Zivilisten in Mossul
Die Vereinten Nationen sind wegen der Lage im irakischen Mossul besorgt. Nach Angaben des Hohen UN-Kommissars für Menschenrechte, Seid bin Ra’ad Seid Al-Hussein, sind bei den Kampfhandlungen im westlichen Stadtteil mindestens 307 Zivilisten ums Leben gekommen. Weitere 273 Menschen haben Verletzungen erlitten, sagte er.

„Der Feind nutzt Zivilisten schonungslos für seine eigenen Zwecke aus und setzt sie ohne jede Zweifel der Gefahr aus“, so Al-Hussein. „Es ist sehr wichtig, dass die irakischen Sicherheitskräfte und ihre Koalitionspartner diese Falle vermeiden“, betonte er. Er rief den Irak und seine Alliierten dazu auf, eine „gründliche und transparente“ Ermittlung der Mordfälle an Zivilisten durchzuführen.

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