Britischer Außenamtschef bevorzugt NATO-Gipfel dem Besuch in Moskau

Britischer Außenamtschef bevorzugt NATO-Gipfel dem Besuch in Moskau
Britischer Außenamtschef bevorzugt NATO-Gipfel gegenüber Besuch in Moskau
Der britische Außenminister Boris Johnson hat den geplanten Staatsbesuch in Moskau verschoben, nachdem das NATO-Außenministertreffen verlegt worden war. Das berichtete ein Sprecher der Behörde. Im Mittelpunkt der Moskau-Gespräche sollten die Auseinandersetzungen der beiden Länder über die Situationen in Syrien und der Ukraine stehen.

„Leider mussten wir den Besuch des Außenministers in Russland, der für diesen Monat angesetzt worden war, wegen der Verschiebung des NATO-Außenministertreffens vertagen. Der Außenminister hatte eine Unterredung mit dem [russischen] Außenminister [Sergei] Lawrow und erwartet, dass der Besuch möglichstbald stattfinden wird“, so der Sprecher. Der NATO-Gipfel findet am 31. März statt.

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