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Russlands Opposition veranstaltet nicht genehmigte Kundgebungen und spricht von mehreren Festnahmen

Russlands Opposition veranstaltet nicht genehmigte Kundgebungen und spricht von mehreren Festnahmen
Russlands Opposition veranstaltet nicht genehmigte Kundgebungen und spricht von mehreren Festnahmen
Russlands Opposition führt an diesem Sonntag in Moskau, Sankt Petersburg und einigen anderen Großstädten Protestkundgebungen durch. Einige davon sind von den örtlichen Behörden nicht genehmigt worden. So versammelte Alexei Nawalny seine Anhänger gegen 14 Uhr Ortszeit in der Twerskaja-Straße trotz des expliziten Verbots der Moskauer Verwaltung. Die Behörden hatten den Aktivisten andere Orte für ihren Protestmarsch gegen die Korruption vorgeschlagen.

Während der Antikorruptionsdemo kam es zu einigen Festnahmen. Nach einigen Angaben soll es sich dabei um mindestens 15 Aktivisten handeln. Die Polizei nahm auch den Organisatoren des Marsches, Alexei Nawalny, in Gewahrsam. Die Ordnungshüter setzten ein Protokoll wegen eines administrativen Verstoßes auf. Nach Angaben der Behörden nehmen an der Demonstration in Moskau bis zu 8.000 Menschen teil. Eine ähnliche Antikorruptionskundgebung findet auch in Sankt Petersburg statt. Die Polizei zählte dort an die 3.000 Teilnehmer.

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