Teheran verhängt Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen

Teheran verhängt Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen
Teheran verhängt Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen
Der Iran hat 15 US-Unternehmen mit Sanktionen belegt. Als Begründung hieß es, dass die Firmen Kontakte zu Israel pflegen und dadurch den Terrorismus und die Unterdrückung der Völker in der Region fördern würden. Auf diese Weise reagierte die Führung in Teheran auf die jüngsten Restriktionsmaßnahmen aus Washington.

Wie die Nachrichtenagentur TASS berichtet, stehen nun auf dem Index die Firmen BENI Tal, United Technologies Produces, RAYTHEON, ITT Corporation, Re/Max Real Estate, Oshkosh Corporation, Magnum Research Inc, Kahr Arms, M7 Aerospace, Miitary Armament Corporation, Lewis Machine and Tool Company, Daniel Defence, Bushmaster Firearms International, O.F Mossberg & Sons und H-S Precision Inc. „Alle Verbindungen und Kontakte zu diesen Unternehmen sind untersagt. Ihr Vermögen, das unter die Gerichtsbarkeit des Iran fällt, soll beschlagnahmt werden. Die Entscheidungsträger und Mitarbeiter dieser Firmen dürfen kein Einreisevisum bekommen“, erklärte das Außenministerium in Teheran.

Russlands Außenministerium zeigt sich über neue US-Sanktionen enttäuscht

Zuvor hatten die Vereinigten Staaten auch acht Firmen aus Russland sanktioniert, die unter ein US-Gesetz über die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen fallen, das eigentlich gegen Syrien, den Iran und Nordkorea gerichtet ist. Moskau kritisierte die neuen Restriktionen scharf. Gleichzeitig betonten die russischen Behörden, dass dieser Schritt keine erheblichen Folgen für Moskau haben würde.

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