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Berlin setzt bei Terrorbekämpfung immer noch auf enge Kooperation mit Ankara

Berlin setzt bei Terrorbekämpfung immer noch auf enge Kooperation mit Ankara
Berlin setzt bei Terrorbekämpfung immer noch auf enge Kooperation mit Ankara
Im Antiterrorkampf setzt Deutschland noch immer auf eine enge Kooperation mit der Türkei, schreibt die Welt am Sonntag. „Die Dienste dort sind wichtige Partner mit Blick auf Syrien und den Irak sowie Reisebewegungen europäischer Islamisten in diese Region und zurück“, erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Interview mit dem Blatt. Es gebe eine „ordentliche, in Teilen gute Zusammenarbeit“ mit der Türkei in diesem Bereich.

„Unser Land soll sicher bleiben. Dafür brauchen wir auch andere Dienste“, teilte der BfV-Chef gegenüber der Welt am Sonntag mit. Man brauche eine „gute und enge“ Zusammenarbeit mit allen Staaten, die im Antiterrorkampf helfen können. Gleichzeitig würden die deutschen Behörden „sehr wohl“ wahrnehmen, dass der türkische Nachrichtendienst MIT in der Bundesrepublik „auch außerhalb seiner Befugnisse“ agiere. „Dementsprechend reagieren wir, und die Bundesanwaltschaft lässt Personen durch die Polizei festnehmen“, erklärte Hans-Georg Maaßen.

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