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Australische Senatorin: Betet nicht für London, sondern für ein Muslim-Verbot

Australische Senatorin: Betet nicht für London, sondern für ein Muslim-Verbot
Australische Senatorin: Betet nicht für London, sondern für ein Muslim-Verbot
Nachdem der Attentäter von London als Khalid Masood identifiziert wurde, hat sich die Vorsitzende der australischen rechtspopulistischen Partei One Nation, Pauline Hanson, für ein „Muslim-Verbot“ geäußert. „Die Menschen haben Mitleid mit den Menschen dort, und ich habe den Hashtag #prayforlondon gesehen. Wissen Sie, ich habe meinen eigenen Hashtag. Sie müssen dabei nicht für verschiedene Orte beten, weil er #pray4muslimban heißt“, sagte sie in einem Video, das sie auf Facebook veröffentlichte.

„Es ist erstaunlich, dass der muslimische Bürgermeister herausgetreten ist und gesagt hat 'Ja, Terrorattacken gehören zum Alltag einer Großstadt'“, kritisierte die Rechtspopulistin die Worte des Bürgermeisters von London, Sadiq Khan. Der Politiker hatte am Mittwoch die Bewohner der britischen Hauptstadt zur Wachsamkeit aufgerufen, meldete die Zeitung The Independent. „Das bedeutet, dass man wachsam sein muss, dass man eine Polizeikraft haben muss, die im Kontakt mit den Gemeinden steht. Das heißt, dass die Sicherheitsdienste in Bereitschaft stehen, das bedeutet aber auch, dass man sich über Ideen und Erfolgsmethoden austauschen muss“, so der Politiker. 

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