US-Mütter kämpfen mit “Hijarbie”-Puppen gegen Islamophobie bei Kindern

US-Mütter kämpfen mit “Hijarbie”-Puppen gegen Islamophobie bei Kindern
US-Mütter kämpfen mit “Hijarbie”-Puppen gegen Islamophobie bei Kindern
Drei US-amerikanische Mütter haben selbstgemachte Kopftücher für den Puppenklassiker Barbie kreiert. Ihr Projekt nannten sie „Hello Hijab“. Die Accessoires sind ab 1. April für je sechs US-Dollar erhältlich. "Unsere Kinder werden zu einer netteren Generation heranwachsen, die daran gewöhnt ist, mit Puppen zu spielen, die anders als sie selbst aussehen“, erklärte eine der Mütter ihre Motivation. Den Gewinn sollen gemeinnützige Organisationen erhalten, die mit multikulturellen Gemeinden arbeiten.

Auch Deutschland strebt eine vorurteilslose Gesellschaft in Bezug auf verschiedene Religionsminderheiten an. Im Dezember 2016 war in München ein Projekt ins Leben gerufen worden, das den Menschen in Deutschland das Judentum näher bringen soll. Der provokative Titel „Rent a Jew“ wurde von seinen Initiatoren aus der Europäischen Janusz-Korczak-Akademie bewusst gewählt, um die Leute wachzurütteln und neugierig zu machen. Um die 50 Frauen und Männer machen bei dem Projekt mit und möchten durch Seminare in Schulen und Privatgruppen Vorurteile abbauen und den Menschen die Hemmung nehmen, das Wort „Jude“ zu sagen.

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