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Potentielle Empfänger der „explosiven“ Post aus Griechenland genannt

Potentielle Empfänger der „explosiven“ Post aus Griechenland genannt
Potentielle Empfänger der „explosiven“ Post aus Griechenland genannt
Die sprengstoffhaltigen Pakete, die die griechische Polizei an einer Poststelle in Krioner abgefangen hat, waren ursprünglich an hochrangige EU-Beamte und die europäische Zentralbank adressiert, berichtet Reuters. Dazu gehören unter anderen der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem, und der geschäftsführende Direktor des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), Klaus Regling. Die Sendungen wurden insgesamt in acht Länder geschickt.

Letzte Woche Mittwoch war in der Poststelle des Bundesfinanzministeriums ein Paket mit einem explosiven Stoff eingegangen. Die Berliner Polizei konnte die Sendung jedoch unschädlich machen. Am Donnerstag kam es am Pariser IWF-Sitz dann aber zu einer Explosion. Eine Mitarbeiterin verletzte sich an Gesicht und Händen, als sie eine mit Sprengstoff gefüllte Sendung öffnete.

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In beiden Fällen war der mutmaßliche Absender die linksextreme griechische Gruppierung "Verschwörung der Feuerzellen". Die Gruppe galt eigentlich schon seit Jahren als zerschlagen. Ihr werden dutzende nicht tödlicher Brand- und Paketbombenanschläge in Griechenland zur Last gelegt. Die Gruppe begann im Jahr 2010 Briefbomben an griechische Politiker und Regierungseinrichtungen in Frankreich und Deutschland zu verschicken.

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