US-Verbot von E-Geräten an Bord wegen gestiegener Bedrohung durch Al-Kaida

US-Verbot von E-Geräten an Bord wegen gestiegener Bedrohung durch Al-Kaida
US-Verbot von E-Geräten an Bord durch gestiegene Bedrohung durch Al-Qaida bedingt
Das für Fluggäste aus acht überwiegend muslimischen Ländern eingeführte Verbot, keine Elektronikgeräte mit an Bord der Flugzeuge in die USA zu nehmen, stehe in Verbindung zur erhöhten Terrorgefahr, erklärt CNN. Nach Angaben der US-Aufklärungsdienste sollen die Mitglieder der weltweit operierenden Terrororganisation Al-Kaida am Verstecken von Sprengsätzen weit fortgeschritten sein. Mittlerweile seien sie bereits fähig, diese in Akkumulatoren verschiedenster elektronischer Geräte einzubauen.

Die britische Regierung hat gestern elektronische Geräte, die größer als Mobiltelefone sind, im Handgepäck bei Flügen aus der Türkei, dem Libanon, Jordanien, Ägypten, Tunesien und Saudi-Arabien verboten. Die Einschränkung betrifft Laptops, Tablets, DVD-Player und Mobiltelefone, deren Größe die erlaubte übertrifft. Sie gilt bei sechs britischen Luftfahrtgesellschaften, die Flüge in diese Länder anbieten, sowie bei acht ausländischen, darunter bei Turkish Airlines und Egyptair.

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Zuvor wurde bekannt, dass die US-amerikanischen Behörden in der nächsten Zukunft vorhaben sollen, für Fluggäste aus bestimmten Ländern ein Verbot von elektronischen Geräten zu verhängen. Das gab die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das US-Heimatschutzministerium bekannt. Betroffen seien Flüge aus dem Nahen Osten sowie aus Nordafrika, heißt es.

Das Verbot gelte nur für größere Elektrogeräte wie Laptops, Tablets oder Kameras. Es schließe unter anderem einige jordanische und saudi-arabische Fluggesellschaften mit ein. Die Quelle von Reuters nannte keine weiteren Staaten. Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen sei mit einer angeblichen Terrorgefahr verbunden, von der die US-Regierung vor einigen Wochen erfahren habe.

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