Autobombenexplosion am Präsidentenpalast in Mogadischu

Autobombenexplosion am Präsidentenpalast in Mogadischu
Autobombenexplosion am Präsidentenpalast in Mogadischu
In der Hauptstadt Somalias, Mogadischu, ist am Präsidentenpalast ein Wagen explodiert. Ein Selbstmordattentäter griff einen militärischen Checkpoint in der Nähe des Gebäudes an. Über dem Detonationsort war eine große Rauchwolke zu sehen. Augenzeugen berichten, dass dem lauten Knall Gewehrfeuer folgte, berichtete Reuters. Laut Twitter-Meldungen seien sieben Menschen bei dem Anschlag umgekommen.

Es ist nicht der erste Autobombenanschlag in Somalia in diesem Jahr. Bereits am 13. März hat sich eine Explosion in Mogadischu ereignet. Laut Medienberichten kamen dabei mehr als zehn Menschen ums Leben, weitere acht erlitten Verletzungen. Es handelte sich um zwei Autobomben, die in der Nähe des Hotels Weheliye detonierten. 

Neben anhaltender Dürre sind es vor allem bewaffnete Konflikte, die den Menschen die Lebensgrundlagen nehmen.