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Angehörige von Todesopfern der 9/11-Terroranschläge erheben Klage gegen Saudi-Arabien

Angehörige von Todesopfern der 9/11-Terroranschläge erheben Klage gegen Saudi-Arabien
Angehörige von Todesopfern der 9/11-Terroranschläge erheben Klage gegen Saudi-Arabien
Über 800 Betroffene und Verwandte von Opfern der Terroranschläge am 11. September 2001 in New York haben die saudi-arabischen Behörden gemeinsam verklagt. Das gab die Zeitung The Hill bekannt. Die Kläger beschuldigen Saudi-Arabien der Unterstützung von Terroristen, die hinter diesen Attacken standen.

Ihnen zufolge soll Riad gewusst haben, dass mindestens drei Terroristen, die Staatsangehörige des Königreichs waren , mit der Al-Kaida verbunden waren. „Saudi-Arabien hat sich doppelzüngig verhalten. Es präsentierte sich vor den USA und anderen westlichen Ländern als ein Staat, der gegen Al-Kaida und Terrorismus kämpft, während Personen, die im Namen der saudi-arabischen Regierung agierten, der Al-Kaida gleichzeitig eine erhebliche finanzielle Unterstützung und Ressourcen bereitstellten“, zitiert The Hill die Klage.  

Auf Anordnung des saudi-arabischen Königs Abdullah bin Abdul-Aziz beten die Kinder für Regen, Saudi-Arabien, 5. April 2010.

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