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Trotz Operation: „Sparschwein“-Schildkröte mit fünf Kilo Münzen im Magen an Blutvergiftung gestorben

Trotz Operation: „Sparschwein“-Schildkröte mit fünf Kilo Münzen im Magen an Blutvergiftung gestorben
Trotz Operation: „Sparschwein“-Schildkröte mit fünf Kilo Münzen im Magen an Blutvergiftung gestorben
Die Schildkröte, aus deren Magen thailändische Tierärzte über 900 Münzen geholt haben, ist am Dienstag gestorben, berichtet Thai Rath. Die Ursache ihres Todes war Blutvergiftung, sagte Doktor Achariya Sailasuta. „Sie hatte aber wenigstens eine Möglichkeit, frei zu schwimmen und unbesorgt zu essen, bevor sie starb“, sagte der Professor.

Anfang März hatten Tierärzte von der Universitätsklinik Chulalongkorn in Bangkok eine Meeresschildkröte einer einzigartigen Operation unterzogen. Aus dem Magen des Tieres sind 915 Münzen aus verschiedenen Ländern geholt worden. Das Gesamtgewicht der Münzen betrug fünf Kilogramm. Die Operation dauerte insgesamt rund sieben Stunden.

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Die Schildkröte lebte in einem Teich in der Stadt Sri Racha. Bei in- und ausländischen Touristen ist es üblich, Münzen in Teiche mit Schildkröten zu werfen, weil es Glück und Langlebigkeit bringe. Die Schildkröte wurde später in eine Schutzanlage für Meeresbewohner der Thailändischen Marine gebracht worden, weil man merkte, dass sie seltsam schwimmt. Das Tier wurde einer Computertomografie unterzogen, bei der die „Schätze“ in ihrem Magen entdeckt wurden. 

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