Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus sieht keine Beweise für Deal zwischen Trump und Putin

Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus sieht keine Beweise für Deal zwischen Trump und Putin
Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus sieht keine Beweise für Deal zwischen Trump und Putin
Der Leiter des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, Devin Nunes, hat gegenüber dem Fernsehsender Fox News bekanntgegeben, dass es keine Zeugnisse für einen Deal zwischen dem Umfeld von Donald Trump und dem Kreml gebe. Am 20. März werden im Kongress Anhörungen stattfinden, bei denen eine angebliche Einmischung Moskaus in die US-Präsidentschaftswahlen erörtert werden soll. Der FBI-Chef James Comey wird auch die Frage nach einer angeblichen Abhörattacke auf Donald Trump beantworten.

Devin Nunes gab gegenüber Fox News außerdem zu verstehen, dass es im Trump Tower keine „Wanzen“ gegeben hatte. Es habe keine physische Abhörung gegeben. Zuvor hatte der 45. US-Präsident Donald Trump seinen Vorgänger Barack Obama beschuldigt, die Telefone in seinem New Yorker Wolkenkratzer noch während des Wahlkampfes belauscht zu haben. Der Milliardär führte zwar keine Beweise für seine Behauptung an, meinte aber, dass ein guter Anwalt daraus einen Fall stricken könnte. Dabei verglich er die angebliche Abhörattacke mit der Watergate-Affäre in den 1970er Jahren.

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