Weißrussische Taucher entdecken 300 Jahre alte Bomben

Weißrussische Taucher entdecken 300 Jahre alte Bomben
Weißrussische Taucher entdecken 300 Jahre alte Bomben
Weißrussische Taucher haben in einem Fluss zehn Bomben aus den Zeiten des Großen Nordischen Krieges entdeckt, berichtet die Nachrichtenwebseite Life.ru. Die Sprengsätze ruhten unter Wasser gut drei Jahrhunderte lang. Dabei handelt es sich um nicht detonierte Geschosse mit einem Gewicht von 30 bis 50 Kilogramm. Der Fund ist einmalig. Mehrere weißrussische Museen haben bereits den Wunsch bekundet, die alten Bomben auszustellen. Zuerst aber müssen die Geschosse gründlich untersucht werden.

Der Große Nordische Krieg dauerte von 1700 bis 1721. Die Kampfhandlungen berührten Nord-, Mittel- und Osteuropa. Damals kämpfen eine Allianz, bestehend aus dem Russischen Zarenreich mit Peter dem Großen an der Spitze sowie den Personalunionen Sachsen-Polen und Dänemark-Norwegen, und das Schwedische Reich mit dem 18-Jährigen König Karl XII. an der Spitze um die Vorherrschaft im Ostseeraum. Die Bedingungen der Friedensverträge von Stockholm, Frederiksborg und Nystad bedeuteten das Ende Schwedens als europäische Großmacht und den gleichzeitigen Aufstieg des Russischen Kaiserreiches.

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