Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt sich auf Cyberkriege ein

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt sich auf Cyberkriege ein
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt sich auf Cyberkriege ein (Symbolbild)
Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm hat der „Welt am Sonntag“ mitgeteilt, dass Deutschland zunehmend zur Zielscheibe von Hackerangriffen aus dem Ausland werde. „Wir registrieren täglich Angriffe gegen die Regierungsnetze. Auch andere politische Institutionen sind Ziel von Angriffen“, gab der BSI-Chef bekannt.

In diesem Zusammenhang stelle sich die zentrale Cyberabwehr-Behörde auf eine weitere Verschärfung des Kampfes im Internet ein, sagte Arne Schönbohm. Nach den Erfahrungen mit den US-Wahlen im vergangenen Herbst bereite sich das BSI auf mögliche Bedrohungen vor. Das Lagezentrum der Cyberabwehr sei in „erhöhter Bereitschaft“, um im Fall des Falles schnell reagieren zu können.

Hacker auf dem 27ten Chaos Communication Congress im Jahr 2010 in Berlin. Damals hatte die Veranstaltung 4000 Besucher. Heute kommen in Hamburg 12000 Hacker und Häxen zusammen.

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