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Weltweit erstem Krankenhaus für Elefanten droht Schließung

Weltweit erstem Krankenhaus für Elefanten droht Schließung
Weltweit erstem Krankenhaus für Elefanten droht Schließung
Die weltweit erste Klinik für Elefanten im thailändischen Lampang, die ausschließlich von Spenden finanziert wird, kann zurzeit weniger als die Hälfte der Kosten für die Behandlung und Unterbringung ihrer Patienten decken. Das teilt Associated Press unter Berufung auf den Gründer des Spitals und Leiter des Elefantenschutz-Fonds, Soraida Salvala, mit. Die Einkommen des Krankenhauses belaufen sich monatlich auf knapp 12.000 US-Dollar, wobei seine Wartung mindestens 28.000 US-Dollar beansprucht.

Das Krankenhaus war vor 25 Jahren auf Initiative einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation gegründet worden. Seitdem hat die medizinische Einrichtung bereits über 4.600 Rüsseltiere behandelt. Ihren Weltruf erlangte sie im Jahr 2008, als hier zum ersten Mal einem Elefanten ein künstliches Bein implantiert wurde. Dieser hatte es bei der Explosion einer Infanteriemine verloren.

Elefanten gelten in Thailand als Nationaltiere. Jedoch bekommt der Elefantenschutz-Fonds laut AP keine Zuwendungen aus dem Staatsbudget.

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