Russland liefert gut 500 Tonnen humanitäre Hilfe nach Donezk und Lugansk

Russland liefert gut 500 Tonnen humanitäre Hilfe nach Donezk und Lugansk
Russland liefert gut 500 Tonnen humanitäre Hilfe nach Donezk und Lugansk
Russlands Katastrophenschutzministerium hat am Donnerstag rund 500 Tonnen Hilfsgüter in die Ostukraine befördert. Der bereits 62. Hilfskonvoi bestand aus 40 Trucks. Den Großteil der Ladung machten Nahrungsmittel aus. Alle LKWs wurden an den Checkpoints Donezk und Matwejew Kurgan im Beisein der ukrainischen Zollbeamten kontrolliert.

Seit August 2014 hatte das russische Katastrophenschutzministerium gut 67.000 Tonnen lebenswichtige Güter in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk geliefert. Der vorige, 61. Hilfskonvoi traf am 28. Februar im Donbass ein. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde in Moskau werden weitere zwei LKW-Kolonnen mit Hilfsgütern am 23. März und am 27. April in die Ostukraine starten. Die humanitäre Lage in der Ukraine bleibt äußerst schwer. Laut den jüngsten UN-Angaben sollen dem bewaffneten Konflikt im osteuropäischen Land mehr als 10.000 Menschen zum Opfer gefallen sein.

Ein von ukrainischer Artillerie zerstörter Lebensmittel-Laden in Donezk