UNO: 2050 gibt es im Weltmeer mehr Plastikmüll als Fische

UNO: 2050 gibt es im Weltmeer mehr Plastikmüll als Fische
UNO: 2050 gibt es im Weltmeer mehr Plastikmüll als Fische
Kenia wurde zum neunten afrikanischen Staat, der die Anwendung von Plastiktüten in Supermärkten und Haushalten untersagt, meldet Associated Press. Das Verbot gilt bereits in Kamerun, Guinea-Bissau, Mali, Tansania, Uganda, Äthiopien, Mauretanien und Malawi. Laut dem UN-Umweltprogramm werden in kenianischen Läden jährlich 100 Millionen Tüten aus Polyethylen ausgegeben, die später als einer der gefährlichsten Stoffe für die Natur auftreten. Die Rechtsvorschrift tritt am 15. September 2017 in Kraft.

Insgesamt gelangen laut UN-Angaben bis zu acht Millionen Tonnen Plastikmüll ins Weltmeer pro Jahr. Das führt zur weltweiten Naturverseuchung und dem Massensterben vieler Tierarten. Bei heutigen Verschmutzungsraten soll im Jahr 2050 in den Ozeanen mehr Plastikmüll als Fische geben.

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