Hitlers Gemälde bei Ausstellung in Italien vorgestellt

Hitlers Gemälde bei Ausstellung in Italien vorgestellt
Hitlers Gemälde bei Ausstellung in Italien vorgestellt
In der italienischen Stadt Salò wurde die Gemäldeausstellung „Museum des Wahnsinns“ eröffnet, in der unter anderen Exponaten das Werk des Reichskanzlers des Dritten Reiches, Adolf Hitler, präsentiert wird. Das schreibt die Corriere della Sera. Das Gemälde stammt aus einer privaten Sammlung in Deutschland. „Das Bild weist keine Großartigkeit auf, nur Elend“, äußerte sich der Kurator der Exposition Vittorio Sgarbi zum Bildwerk. Er fügte hinzu, dass es ein „hoffnungsloser“ Mensch geschaffen habe.

Die Relikte des ehemaligen Diktators des Nationalsozialismus kommen immer wieder ins Visier der breiten Öffentlichkeit. Am 20. Februar hatte das US-amerikanische Auktionshaus „Alexander Historical Auctions“ das Telefon von Adolf Hitler versteigern lassen. Der Apparat wurde für 243.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 229.000 Euro) verkauft, was den Prognosen des Auktionshauses entsprach: Es schätzte den Wert des Telefons auf 200.000 bis 300.000 US-Dollar. Der Name des Käufers wurde nicht genannt.

Der blutrote Fernsprecher wurde im Jahr 1945 in Hitlers Bunker entdeckt. An der Rückseite des Telefons ist ein Reichsadler, ein Hakenkreuz und der Name „Adolf Hitler“ abgebildet. „Alexander Historical Auctions“ bezeichnete das Gerät auf seiner Webseite als die „wohl zerstörerischste Waffe aller Zeiten“. Hitlers Gespräche mit diesem Apparat sollten Millionen Menschen das Leben kosten. 

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