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London will Brüssel zur Kasse bitten: Der Brexit soll der EU elf Milliarden US-Dollar kosten

London will Brüssel zur Kasse bitten: Der Brexit soll der EU elf Milliarden US-Dollar kosten
London will Brüssel zur Kasse bitten: Der Brexit soll der EU elf Milliarden US-Dollar kosten
Die britische Premierministerin Theresa May will von der Europäischen Union neun Milliarden Pfund (umgerechnet elf Milliarden US-Dollar) zurückfordern. Das Geld gehört momentan zu den Aktiva der Europäischen Investitionsbank (EIB), schreibt die Zeitung Sunday Times. London will seinen 16-prozentigen Teil des Bankkapitals zurückverlangen, sobald der Artikel 50 des Vertrags von Lissabon aktiviert sein wird.

Zuvor waren die Anwälte der britischen Regierung zum Schluss gekommen, dass das Königreich allen guten Grund habe, der Europäischen Union nach dem Brexit die in den vorherigen Abkommen vorgesehenen 60 Milliarden Euro nicht zu zahlen. Nach Angaben des Fernsehsenders Sky News könnte das House of Lords bereits am Montag das vorgelegte Brexit-Gesetz unverändert akzeptieren. Das würde der Regierung in London ermöglichen, das EU-Austrittsverfahren unverzüglich in die Wege zu leiten. Am 14. März könnte Premierministerin Theresa May ihren Auftritt im House of Commons nutzen, um den Brexit-Start zu verkünden.

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