icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Georgiens Premierminister sieht hinter Auseinandersetzungen in Batumi destruktive politische Kräfte

Georgiens Premierminister sieht hinter Auseinandersetzungen in Batumi destruktive politische Kräfte
Georgiens Premierminister sieht hinter Auseinandersetzungen in Batumi destruktive politische Kräfte
Der georgische Regierungschef Giorgi Kwirikaschwili hat erklärt, dass hinter den heftigen Zusammenstößen in der Hafenstadt Batumi „destruktive politische Kräfte“ stünden. „Das ist ein Beispiel dafür, wie ein regulärer Fall ausgenutzt wird, um die Situation zu eskalieren“, zitiert die Nachrichtenagentur RIA Nowosti den Politiker. Zurzeit hat sich die Lage in der Stadt am Schwarzen Meer entspannt. Augenzeugen berichten jedoch von zerstörten Autos und eingeschlagenen Schaufenstern.

Am Samstagabend haben Hunderte von Menschen das Gebäude der städtischen Hauptpolizeiverwaltung umzingelt und die Straße davor versperrt. Die Protestler forderten die Freilassung von sechs Menschen, die wegen Ungehorsams gegenüber der Polizei in Gewahrsam genommen worden waren. Als die Lage eskalierte, griff die Polizei zu Tränengas, um die Demonstranten von der Hauptpolizeiverwaltung zurückzudrängen. Bei den Zusammenstößen wurden sechs Bereitschaftspolizisten und fünfzehn Protestler verletzt. Ungefähr zehn PKWs und Polizeiautos brannten nieder. Die sechs festgenommenen Personen kamen zwar wieder auf freien Fuß. Das Verfahren gegen sie wurde jedoch nicht eingestellt. Nach Angaben des einheimischen Innenministeriums nahmen die Ordnungshüter ungefähr 40 Randalierer fest.

Georgien über Vorschlag von Sebastian Kurz zur Aufnahme der Flüchtlinge aus EU verblüfft

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen