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Pandas First: Chinas Behörden wollen 172.000 Menschen umsiedeln

Pandas First: Chinas Behörden wollen 172.000 Menschen umsiedeln
Pandas First: Chinas Behörden wollen 172.000 Menschen umsiedeln (Symbolbild)
Die Behörden der südwestchinesischen Provinz Sichuan planen die Einrichtung eines neuen Panda-Reservats, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua. Auf dem gut 27.000 Quadratkilometer großen Gelände soll auch ein Fortpflanzungszentrum für die Bambusbären Platz finden. Das einzige Problem ist, dass ungefähr 172.000 Menschen ihre Häuser zum Wohl der gefährdeten Tiere verlassen sollen. Von den Umweltschutzplänen der chinesischen Behörden sind immerhin sieben Städte betroffen.

Zuvor hatte das Radio China International berichtet, dass der Staat die Population der Pandabären in freier Wildbahn bis zum Jahr 2025 um 18 Prozent erhöhen will. Dadurch würde die Gesamtzahl der frei lebenden Individuen auf 2.200 steigen. Zurzeit beläuft sich die Zahl der wild lebenden Tiere auf 1.864. Weitere 471 Pandas leben in speziellen Fortpflanzungszentren.

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