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FBI-Chef Comey: In den USA gibt es keine absolute Privatsphäre

FBI-Chef Comey: In den USA gibt es keine absolute Privatsphäre
FBI-Chef Comey: In USA gibt es keine absolute Privatsphäre
Dem Direktor der zentralen US-Sicherheitsbehörde, James Comey, zufolge darf man in den USA keine "absolute Privatsphäre" erwarten. "Es gibt keinen Ort außerhalb der gerichtlichen Reichweite", erklärte er in einer Cybersicherheitskonferenz im Boston College. "Auch unsere Gespräche mit Ehegatten, Geistlichen, Anwälten sind nicht absolut privat. Unter bestimmten Umständen kann ein Richter jeden verpflichten, über diese sehr private Gespräche vor Gericht auszusagen", fügte er hinzu.

WikiLeaks hat am Dienstag damit begonnen, neue Dokumente über die Cyber-Aktivitäten und Werkzeuge des größten US-Geheimdienstes zu veröffentlichen. Dabei geht es um das systematische Eindringen von CIA-Mitarbeitern in fremde Rechner. Ziel der Angriffe sind iPhones, Android-Geräte, Windows-Rechner und sogar Fernseher. 

Die Zentrale der CIA in Langley, Virginia, aus der Vogelperspektive.

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