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Nike-Kopftuch für muslimische Sportlerinnen kommt auf den Markt

Nike-Kopftuch für muslimische Sportlerinnen kommt auf den Markt
Nike-Kopftuch für muslimische Sportlerinnen kommt auf den Markt
Das US-Unternehmen Nike hat als erste Sportmarke den Produktionsstart von Sport-Hijabs unter dem Brand Pro Hijab für Anfang nächsten Jahres angekündigt. Zu diesem Zweck konsultierte der Hersteller Sportlerinnen aus muslimischen Ländern. Das Endprodukt sollte im Einklang mit Vorschriften des Islam für weibliche Kopfbedeckung entwickelt werden. Zuvor mussten Musliminnen Hijabs für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben extra bei Kleinfabriken oder Privatschneidereien bestellen.

Damit setzte der Sportartikelanbieter seine Kampagne für die Rechte muslimischer Sportlerinnen fort. Am 21. Februar veröffentlichte er bereits ein Motivationsvideo für Frauen aus dem Nahen Osten. Dessen Ziel war es, so das Unternehmen, Stereotypen zu brechen sowie das kulturelle und soziale Ansehen der weiblichen Hälfte der Menschheit zu verändern. An den Dreharbeiten nahmen die Eiskunstläuferin Zahra Lari, die Parcours-Trainerin Amal Murad, die Sängerin Balqees Fathi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Boxerin Arifa Bseiso aus Jordanien und die Fechterin Inès Boubakri aus Tunesien teil.

Nike präsentiert erstmals Übergröße-Artikel für Frauen

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