Erster Monat mit Trump: 40 Prozent weniger illegale Migranten aus Mexiko

Erster Monat mit Trump: 40 Prozent weniger illegale Migranten aus Mexiko
Erster Monat mit Trump: 40 Prozent weniger illegale Migranten aus Mexiko
Die Zoll- und Grenzschutzbehörde der Vereinigten Staaten (CBP) hat einen Rückgang der Zahl illegaler Einwanderungen an der Landesgrenze zwischen den USA und Mexiko im ersten vollen Monat seit der Amtseinführung von Donald Trump gemeldet. "Dieses Jahr haben wir einen Rückgang von 31.578 auf 18.762 Menschen – ein Minus von 40 Prozent - registriert", so die Behörde. Zuvor habe sich eine entgegengesetzte Tendenz der gesetzwidrigen Migration im Zeitraum von Januar bis Februar beobachten lassen.

Nach dem Amtsantritt von Donald Trump können illegale Einwanderer schneller des Landes verwiesen werden. Die Polizei hat das Recht bekommen, alle illegalen Arbeiter aus Lateinamerika ins Nachbarland abzuschieben, selbst wenn diese keine Staatsbürger Mexikos sind. Darüber hinaus sehen sich auch Mexikaner von der Verschärfung der Einwanderungspolitik bedroht, die sich schon seit Jahren in den USA aufhalten. Die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten haben nach der Vereidigung des 45. US-Präsidenten ihren Tiefpunkt erreicht.

Mexiko eröffnet Helpdesks in USA, um Abschiebungen vorzubeugen (Symbolbild)