US-Sicherheitsexperte: Russland zugesprochener Cyber-Virus ist der CIA zuzuordnen

US-Sicherheitsexperte: Russland zugesprochener Cyber-Virus ist der CIA zuzuordnen
Wer steckt wirklich hinter Hacker-Angriffen?
Die Veröffentlichungen von WikiLeaks über die Cyber-Spionage der CIA sorgen weiter für Aufregung. Sprecher verschiedener betroffener Firmen wie Apple und Microsoft bestätigten, dass sie sich mit den Enthüllungen beschäftigen und nach möglichen Schwächen suchen.

Ein US-amerikanischer Sicherheitsexperte für Cyber-Angelegenheiten, Robert Graham, sagte gegenüber Reuters das WikiLeaks genug Material veröffentlicht habe, um mögliche Schwächen in einigen Endgeräten und Systemen zu identifizieren.

Der Sicherheitsexperte erklärte laut Reuters in einem Blog-Eintrag auch, dass ihm ein Anti-Virus-Forscher erzählt habe, dass

Die Zentrale der CIA in Langley, Virginia, aus der Vogelperspektive.

ein Virus, den man den Russen oder Chinesen zugeordnet habe, nun der CIA nachgewiesen werden könne, da er perfekt den Beschreibungen eines Details im [WikiLeaks] Leak entspräche.

Laut Reuters haben sich auch andere Sicherheitsexperten in dieser Hinsicht geäußert. Die Tatsache, dass der CIA auch Cyber-Spionage-Werkzeuge fremder Nachrichtendienste benutze, werfe die Aufklärungsbemühungen um Jahre zurück.

Der CIA und das Weiße Haus lehnen eine Stellungnahme nach wie vor ab.

 

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