US-Senator John McCain zweifelt nicht an Kontakten zwischen Russland und WikiLeaks

US-Senator John McCain zweifelt nicht an Kontakten zwischen Russland und WikiLeaks
US-Senator John McCain zweifelt nicht an Kontakten zwischen Russland und WikiLeaks
Der Republikaner John McCain sieht eine klare Verbindung zwischen dem Kreml und der Enthüllungsplattform WikiLeaks, schreibt das Blatt Washington Examiner. Als der Politiker gefragt wurde, ob Moskau mit dem jüngsten Leak eines CIA-Archivs zu tun habe, antwortete er: „Ich kann zwar nicht sagen, dass die Russen dafür verantwortlich sind. Aber es liegt auf der Hand, dass WikiLeaks mit Russland verbunden ist“. Dabei wies John McCain auf Edward Snowden hin, der momentan in Russland lebt.

Der Republikaner meinte auch, dass die Vereinigten Staaten ihre Cybersicherheit stärken sollten. „Wenn sie die CIA hacken können, dann können sie jedermann hacken“, sagte der Senator. Zuvor hatte die Enthüllungsplattform WikiLeaks gut 8.700 Dokumente über die Cyber-Aktivitäten und Werkzeuge des größten US-Geheimdienstes veröffentlicht. Die CIA selbst wollte den Informationsabfluss nicht kommentieren.

Die neue Veröffentlichung von WikiLeaks gibt einen fast kompletten Überblick über das geheime Cyber-Arsenal der CIA.