Medien berichten über Munition-Aufbau bei Bundeswehr, Verteidigungsministerium verweigert Kommentar

Medien berichten über Munition-Aufbau bei Bundeswehr, Verteidigungsministerium verweigert Kommentar
Medien berichten über Munition-Aufbau bei Bundeswehr, Verteidigungsministerium verweigert Kommentar
Wegen drastisch geschrumpfter Munitionsreserven soll die Bundeswehr eine massive Nachbestellung von Patronen getätigt haben, meldet Die Welt. Es handele sich um 25 Millionen Patronen, die bis Ende November anzukaufen seien. Unter anderem seien die Vorräte für das Sturmgewehr G36 und das Maschinengewehr MG4 aufzubauen. Dabei wolle das Militäramt auch auf die Umwelt achten und deswegen nur schadstoffarme Munition erwerben.

Allerdings weigerte sich bisher der Pressedienst des Bundesverteidigungsministeriums, diese Medienberichten zu kommentieren. „Die Angaben über Schwierigkeiten mit Munitionsausstattung sind geheim. Zu diesem Punkt kann ich keine zusätzlichen Informationen vorlegen“, zitiert RIA Nowosti einen Vertreter der Behörde.