USA: Heimatschutzministerium hackte sich ins Wahlsystem von US-Staat Indiana ein

USA: Heimatschutzministerium hackte sich ins Wahlsystem von US-Staat Indiana ein
USA: Heimatschutzministerium hackte sich ins Wahlsystem von US-Staat Indiana ein
Im Laufe der US-Präsidentschaftswahlen hat das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten versucht, sich in das Wahlsystem des US-Staates Indiana zu hacken. Damit verletzte es die föderalen Gesetze der USA. Das berichtete Valerie Vericah, die Direktorin für Verbindung und stellvertretende Leiterin des Sekretariats des US-Staates Indiana, in einem RT-Interview.

"Es stellte sich heraus, dass das US- Heimatschutzministerium das Wahlsystem des US-Staates im Zeitraum vom 1. November bis 17. Dezember 2016 fast 15.000 Mal gescannt hat", sagte sie. Vericah merkte an, dass das Scannen eines Computernetzwerks eine Prozedur der Suche nach den aktiven Hosts des Netzwerks voraussetzt, um sie entweder anzugreifen, oder eine Bewertung der Sicherheit des Netzes durchzuführen.

Cyberverbrecher haben gelernt, sich als

Die US-Wahlen fanden am 8. November letzten Jahres statt, jedoch führte das Ministerium bis zum 17. Dezember Eingriffe auf das Computersystem von Indiana durch. Gemäß dem United States Code ist der mit Absicht durchgeführte unberechtigte Zugriff auf einen Computer ein Bruch des föderalen Strafgesetzes und kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahre bestraft werden.

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