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„Islamischer Staat“ droht China mit „Blutvergießen“

„Islamischer Staat“ droht China mit „Blutvergießen“
„Islamischer Staat“ droht China mit „Blutvergießen“
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat eine Videobotschaft an die chinesischen Behörden aufgenommen, in welcher sie mit „Blutvergießen“ gedroht hat. Im Video der Terroristen verwandelt sich das Porträt des chinesischen Staatspräsidenten, Xi Jinping, in eine Feuerflut. Der IS unterstützt uigurische Separatisten: 100 bis 300 von ihnen sind in den Krieg nach Syrien und Irak gezogen.

In mehreren IS-Videoaufnahmen erscheinen auch Kinder. Unter anderem hatten Terroristen im Januar ein Video gedreht, welches einen zweijährigen blonden Jungen zeigt. Im Video befindet er sich in einem verlassenen Ballbecken und nähert sich langsam einem Mann in Handschellen, der bewusstlos zu sein scheint. Ein anderer Mann, dessen Gesicht nicht gezeigt wird, gibt dem Jungen eine Pistole. Wenige Augenblicke später drückt das Kind den Abzug und schließt die Augen. Zu diesem Zeitpunkt bricht das Video ab.

IS-Terroristen amputieren Hände von zwei Jungen wegen Weigerung, Geisel hinzurichten

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