US-Polizei nimmt 22 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Donald Trump fest

US-Polizei nimmt 22 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Donald Trump fest
US-Polizei nimmt 22 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Donald Trump fest
Am Samstag haben in den USA zahlreiche Kundgebungen für und gegen die Politik des 45. Präsidenten stattgefunden, meldet RIA Nowosti. Die Anhänger von Donald Trump zogen durch insgesamt 50 Städte, darunter New York, Nashville, Boston, Denver und Miami. Die Aktion hieß March 4 Trump (auf Deutsch „Marsch für Trump“) und spielte auf das Datum, den 4. März, an. In Kalifornien und Minnesota kam es zu einzelnen Zusammenstößen.

Die heftigsten Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des 45. Präsidenten ereigneten sich in Berkeley (Kalifornien) und Saint Paul (Minnesota). Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press nahm die US-Polizei in mehreren Städten insgesamt rund 20 Aktivisten fest. Die Bewegung March 4 Trump war eine Reaktion der Anhänger von Donald Trump auf eine Serie von Protesten, die regelmäßig seit der Amtseinführung des Staatschefs am 20. Januar landesweit stattfinden.