US-Justizminister Sessions dementiert angebliche Treffen mit Russland für politische Kampagnen

US-Justizminister Sessions dementiert angebliche Treffen mit Russland für politische Kampagnen
Der US-Justizminister Jeff Sessions hat im Interview mit dem TV-Sender NBC ausdrücklich verneint, dass er “politische Kampagnen” mit Vertretern Russlands diskutiert habe. Damit antwortete der Minister auf Aufrufe, die seinen Rücktritt forderten, weil er während seiner Bestätigung für den aktuellen Posten vor dem US-Senat seine Kontakte mit Russland verschwiegen hätte. Von einer möglichen „Russland-Untersuchung“ werde er sich wegen Voreingenommenheit distanzieren müssen.

Am 13. Februar hat Donald Trump das Rücktrittsgesuch von seinem Sicherheitsberater Michael Flynn angenommen. In seiner Erklärung gestand der ehemalige US-General, dass die Informationen, die er dem Vizepräsidenten Michael Pence zu seinem Gespräch mit dem russischen Botschafter in den USA, Sergej Kisljak, vorgelegt hatte, unvollständig waren. Die Unterredung hatte noch vor Trumps Amtsantritt stattgefunden.