Pazifik birgt ernsthafte Gefahr für irdisches Leben in sich

Pazifik birgt ernsthafte Gefahr für irdisches Leben in sich
Pazifik birgt ernsthafte Gefahr für irdisches Leben in sich
Die Forscher der Queen Mary University of London haben im Pazifischen Ozean in einer Tiefe von 300 bis 500 Meter riesige Methan-Ablagerungen entdeckt, berichtet der Independent. Dabei übersteigt die Konzentration des im Gewässer aufgelösten Gases die Norm um das Fünfzigfache. Die von Methan gesättigten Wasserschichten breiten sich von Zentralamerika bis Hawaii über mehrere tausend Kilometer aus.

Beim weiteren natürlichen Zeitablauf sollen die Unterwasserablagerungen von Methan eigentlich keine Gefahr für die Natur und den Menschen darstellen. Jedoch meinen die Wissenschaftler, dass die Dicke der methanhaltigen Wasserschicht unter Einwirkung des Klimawandels, den die menschliche Tätigkeit beschleunigt, allmählich anwachse und an die Ozeanoberfläche steige. Irgendwann kann das Gas beispielsweise durch technische Arbeiten auf hoher See in die Atmosphäre ausweichen. In diesem Fall kann das Methan eine schnelle Erderwärmung verursachen und somit alles Lebendige auf dem Planeten ernsthaft bedrohen, so die Independent weiter.

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