Medienberichte: Verdächtigten des Mordes an Kim Jong Nam kann Todesstrafe drohen

Medienberichte: Verdächtigten des Mordes an Kim Jong Nam kann Todesstrafe drohen
Medienberichte: Verdächtigten des Mordes an Kim Jong Nam kann Todesstrafe drohen
Zwei Frauen, die in Verdacht des Mordes an dem Halbbruder von Kim Jong Un, Kim Jong Nam, stehen, befinden sich derzeit in Untersuchungshaft und warten auf das Gerichtsurteil. Am 1. März sollen Anklagen gegen die Indonesierin Siti Aisyah und die Vietnamesin Don Thi Huong erhoben werden, gab Associated Press unter Berufung auf den malaysischen Generalstaatsanwalt, Mohamed Apandi Ali, bekannt. Falls die Frauen für schuldig erklärt werden, kann das Gericht sie zum Tode verurteilen.

Am 27. Februar hatte die südkoreanische Aufklärung mögliche Organisatoren des Auftragsmordes an Kim Jong Nam benannt. Unter den acht Tatverdächtigen arbeiten vier Personen im nordkoreanischen Ministerium für Staatssicherheit und weitere zwei im Außenministerium Nordkoreas. Das berichtete der Abgeordnete der südkoreanischen Nationalversammlung, Lee Cheol Woo, unter Berufung auf die staatlichen Geheimdienste. Ihm zufolge handele es sich somit um eine Terroraktion, die von den beiden Behörden ausgeführt worden war.

Seoul beschuldigt Kim Jong-un des Mordes am Halbbruder per Lautsprecher an Grenze zu Nordkorea

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