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IS-Terroristen werfen mit Drohnen Granaten auf Regierungskräfte bei Mossul ab

IS-Terroristen werfen mit Drohnen Granaten auf Regierungskräfte bei Mossul ab
IS-Terroristen lassen Drohnen Granaten auf Regierungskräfte bei Mossul abwerfen
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ attackiert irakische Armeeangehörige bei Mossul mit herkömmlichen Drohnen, schreibt die Zeitung Wall Street Journal. Die Terroristen werfen von den unbemannten Fluggeräten Granaten ab. Selbst aus einer Höhe von 300 Metern landen die Sprengsätze ziemlich treffsicher. Außerdem greifen die zu Kampfzwecken umgebauten Drohnen Zivilisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen an.

Nach Angaben der Zeitung verfügt die irakische Armee zwar über High-Tech-Mittel zur Drohnenabwehr. Sie reichen aber hinten und vorne nicht, um alle Drohnen vom Himmel zu holen. Deswegen müssen die Armeeangehörigen die unbemannten Fluggeräte mit Maschinengewehren abschießen.

Irakische Behörden entdecken bei Mossul Massengrab mit 4.000 Leichen (Symbolbild)

Am 19. Februar hatte Bagdad eine Operation zur Befreiung der westlichen Viertel Mossuls gestartet. Vor dem Operationsbeginn gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte die irakische Luftwaffe Millionen von Flugblättern abgeworfen, um die Zivilisten zu warnen. Im Westen von Mossul liegt der historische Stadtteil. Dort befinden sich der alte Markt, die große Moschee und die meisten Verwaltungsgebäude. Militärexperten vermuten, dass der Kampf um die Altstadt ziemlich schwer sein wird, weil die engen Straßen den Einsatz von Panzerfahrzeugen wesentlich erschweren werden.

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