Donald Trump schließt ein Treffen mit Kim Jong-un nicht aus

Donald Trump schließt ein Treffen mit Kim Jong-un nicht aus
Donald Trump schließt ein Treffen mit Kim Jong Un nicht aus
Der US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag in einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters ein Treffen mit dem Obersten Führer Nordkoreas Kim Jong-un nicht ausgeschlossen. „Sag niemals nein. Vielleicht ist es aber auch zu spät, besonders wenn man das aktuelle Bild betrachtet“, erklärte Donald Trump. Dem Milliardär zufolge sei seine Administration „wütend“ über die jüngsten Raketentests in Nordkorea.

Als eine mögliche Antwort auf das nordkoreanische Atomprogramm nannte der US-Präsident einen schnelleren Aufbau von Raketenabwehrsystemen in Japan und Südkorea. Da aber die Lage sehr gefährlich sei, diskutiere man auch über viel schärfere Optionen. Donald Trump meinte, dass die Regierung in Peking stark zur Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region beitragen könnte: „Meiner Meinung nach könnte China das sehr schnell zu Ende bringen“. Dass es mit Nordkorea so weit gekommen sei, sei unter anderem die Schuld seines Vorgängers Barack Obama: „Ehrlich gesagt hätte sich schon die Obama-Regierung darum kümmern müssen.“

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