Japanische Polizei schafft Handy-App zum Schutz gegen Vergewaltiger

Japanische Polizei schafft Handy-App zum Schutz gegen Vergewaltiger
Japanische Polizei schafft Handy-App zum Schutz gegen Vergewaltiger
Die japanischen Sicherheitskräfte haben eine Mobile App entwickelt, die einen auf die gefährlichen Bezirke aufmerksam machen soll, wo früher Sexualverbrechen begangen worden waren, informiert der Independent. Die Software bekam den Namen Mimamotchi und sendet Warnsignale per GPS an Smartphone-Nutzerinnen. Die Ortschaften mit der höchsten Vergewaltigungsgefahr werden auf einer speziellen Karte rot markiert. Im Notfall bieten die App außerdem die Funktion an, die Polizei zu alarmieren.

Am 18. Oktober hat der Online-Dienst Google Maps eine Karte zusammengestellt, auf der die Orte markiert sind, wo die sogenannten Grusel-Clowns - als Clowns gekleidete Unbekannte, die versuchen, Menschen zu erschrecken – gesichtet wurden. Aus dem Satellitenbild ging hervor, dass die meisten Angriffe an der Ostküste der USA ausgeführt worden waren. Ansonsten kam es auch in den englischen Ortschaften Newcastle upon Tyne und Ashton under Lyne sowie australischen Sydney und Victoria zu Überrumpelungen auf offener Straße. 

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