Bei Auto-Explosion in Syrien vier russische Militärberater gestorben

Bei Auto-Explosion in Syrien vier russische Militärberater gestorben
Bei Auto-Explosion in Syrien vier russische Militärberater gestorben (Symbolbild)
Infolge der Explosion einer funkgesteuerten Minenbombe sind in Syrien am 16. Februar vier russische Militärberater umgekommen, meldet das russische Verteidigungsministerium am Montag. Eine Wagenkolonne der syrischen Armee war vom Militärflughafen Tiyas in die Stadt Homs unterwegs. Etwa vier Kilometer vom Flugplatz entfernt detonierte eine Bombe unter dem russischen Wagen. Vier Militärs erlitten tödliche Verletzungen, um das Leben von zwei weiteren kämpfen russische Militärärzte.

Am Sonntag hatte das russische Zentrum zur Versöhnung von Konfliktparteien in Syrien gut 26 Tonnen Lebensmittel für etwa 6.500 Syrer geliefert. Die Not leidenden Einwohner von Aleppo bekamen knapp 4 Tonnen Brot, rund 3.000 warme Mahlzeiten und 200 Nahrungsmittelsets. Darüber hinaus kamen in der Arabischen Republik im Rahmen der Wohltätigkeitsaktion „Russlands Kinder an Syriens Kinder“ 18 Tonnen Spielzeug und Schulutensilien an, meldete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

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