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Ecuador wählt Parlament und Staatschef

Ecuador wählt Parlament und Staatschef
Ecuador wählt Parlament und Staatschef
In Ecuador sind die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gestartet. Für die Einheimischen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren ist der Urnengang obligatorisch. Stimmpflichtig sind 12,8 Millionen Bürger. Landesweit haben 43.600 Wahllokale geöffnet. Weitere 900 funktionieren im Ausland. Im Präsidentschaftsrennen sind acht Kandidaten. Experten schließen eine Stichwahl am 2. April nicht aus.

Neben den Wahlzetteln, in denen die stimmpflichtigen Bürger ihren Kandidaten und ihre Partei anzukreuzen haben, wird bei dem Urnengang auf Initiative des amtierenden Staatschefs Rafael Correa noch eine Frage beantwortet. Die Bürger haben zu entscheiden, ob die Beamten Immobilien und Geldwerte besitzen dürfen, die von Briefkastenfirmen verwaltet werden. Für die Nichtbeteiligung an den Wahlen ist eine Geldbuße in Höhe von 37,5 US-Dollar vorgesehen.

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