Mindestens 25 Zivilisten sterben bei einer Attacke in der Demokratischen Republik Kongo

Mindestens 25 Zivilisten sterben bei einer Attacke in der Demokratischen Republik Kongo
Mindestens 25 Zivilisten sterben bei Terroristenattacke in der Demokratischen Republik Kongo
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 25 Zivilisten getötet worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Das Massaker ereignete sich im Dorf Kaigala. Einige Opfer wurden geköpft. Sie gehörten alle der Ethnie Hutu an. Die Behörden der Provinz Nord-Kivu vermuten hinter der Attacke die Gruppierung Mai-Mai Mazembe.

Die illegale Miliz Mai-Mai Mazembe besteht aus Angehörigen der Ethnie Nande. Seit einem Jahr spitzen sich die interethnischen Konflikte in der Region zu. Nande und Hutu beanspruchen für sich, die einzige autochthone Bevölkerung der Region zu sein. Bei den gegenseitigen Angriffen im Jahr 2016 sind Dutzende von Menschen ums Leben gekommen.

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