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Iranischer Außenminister wirft Washington Terrorunterstützung vor

Iranischer Außenminister wirft Washington Terrorunterstützung vor
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif wirft Washington Terrorunterstützung vor
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat am Freitag dem US-Sender CNN ein Interview gewährt. Dort warf der Diplomat den USA und ihren Verbündeten vor, Terrorgruppierungen, darunter auch den „Islamischen Staat“ mit Waffen beliefert zu haben. Eine weitere Ursache der Entstehung der Terrormiliz sei die Präsenz ausländischer Truppen in arabischen Staaten, die gegen den Willen der örtlichen Regierungen stattfinde, so Mohammed Dschawad Sarif.

„Man hat von Anfang an Fehler begangen. Der größte Fehler war aber, eine Gruppe von Terroristen zu bewaffnen, die nicht nur Syrien bedrohen, sondern die ganze Welt. Dieselben Leute, die den IS mit Waffen belieferten, hatten zuvor Saddam Hussein und Al-Kaida bewaffnet“, sagte der Diplomat. Dabei berief er sich auch auf den US-Präsidenten Donald Trump, der während seiner Wahlkampagne den IS eine Schöpfung der USA genannt haben soll. „Auch die Präsenz ausländischer Truppen in arabischen Staaten gegen deren Willen veranlasst diese Extremisten dazu, sich zu vereinigen und neue Kämpfer unter Problemjugendlichen anzuwerben“, sagte der iranische Außenminister.

Hossein Amir-Abdollahin, ehemaligs stellvertretender Außenminister des Iran und heute Assistent des Parlamentsvorsitzenden.

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