Poroschenkos Münchner Rede: Lasst uns den Aggressor auf seinen Platz weisen

Poroschenkos Münchner Rede: Lasst uns den Aggressor auf seinen Platz weisen
Poroschenkos Münchner Rede: Wollen wir den Aggressor auf seinen Platz weisen
Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko hat am ersten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz an der Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft des Westens: Niedergang oder Comeback“ teilgenommen. In seiner Rede bezeichnete er die Unterstützung der Ukraine durch den Westen als die billigste Investition in die Verteidigung des freien Europas. „Wir wollen Freiheit, und Russland will uns dafür bestrafen“, erklärte Poroschenko.

In Bezug auf den Donbass-Konflikt warnte er davor, dass „Putins Appetit damit nicht schwindet“. Europa sei „robuster, als es der Kreml sieht“, dabei seien die Ukrainer die „Haupteurooptimisten auf dem Kontinent“. Poroschenko rief die Europäer auf, weiterhin Solidarität und Einheit zu demonstrieren, um so „den Aggressor auf seinen Platz zu weisen“.

Russischer Präsident Wladimir Putin und seine Visavis: US-Verteidigungsminister Robert Gates und US-Senator John McCain am 11. Februar 2007 in München im Hotel Bayerischer Hof während der 43. Münchner Sicherheitskonferenz.