Kiew soll zum Eurovision Song Contest von Straßenhunden "gesäubert" werden

Kiew soll zum Eurovision Song Contest von Straßenhunden "gesäubert" werden
Kiew soll zum Eurovision Song Contest von Straßenhunden "gesäubert" werden
In diesem Jahr wird die Ukraine Gastgeber des internationalen Musikwettbewerbs, Eurovision. Zu dem Event soll die Hauptstadt Kiew vorzeigbarerer erscheinen, was besonders grausam für tausende Straßenhunde ausgehen könnte, fürchten Tierschützer. Sie warnen davor, dass bereits jetzt private Hundefänger unterwegs seien, die die Hunde Töten sollen.

Die Organisation Animal Rights Switzerland/France warnt davor, das sich die schrecklichen Szenen, die bereits im Vorfeld der Fußball-EM 2012 um die Welt gegangen sind, zu diesem Ereignis wiederholen könnten. Und obwohl andere Organisationen wie Vier Pfoten bereits streunende Tiere auf ukrainischen Straßen chippen, kastrieren und gegen Parasiten behandeln, bevor sie diese wieder freilassen, garantiert dieses vorbildliche Vorgehen nicht, dass die Tiere auf zum Teil brutalste Weise exekutiert werden. Besonders kurios ist die Tatsache, dass die Methode, die Tiere zu behandeln und zu impfen, neben dem Aspekt der Menschlichkeit, auch preisgünstiger ist, als die Tötung und Entsorgung der Vierbeiner.

Kiew wird für Eurovision 8 Millionen US-Dollar zahlen