Taucher können Gasaustritt vor Alaska-Küste nicht verhindern - Meeresfauna bedroht

Taucher können Gasaustritt vor Alaska-Küste nicht verhindern - Meeresfauna bedroht
Taucher können Gasaustritt vor Alaska-Küste nicht verhindern - Meeresfauna bedroht
Mindestens zehn Tage lang ist über mehrere Kilometer Erdgas aus einer Unterwasser-Pipeline vor der Küste Alaskas ausgelaufen. Das teilte das Portal CBC News mit. Das Erdgas wird von der Küste auf vier Bohrplattformen geliefert, die in der Bucht liegen.

Nach Angaben des Portals befindet sich die Pipeline mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern 24 Meter tief unter dem Wasser. Die Taucher konnten die Gasleitung des Schwimmeises wegen bisher nicht erreichen. Aus der Naturschutzbehörde des US-Bundesstaates hieß es, dass der Vorfall kaum eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit darstelle. Der Gasaustritt könnte aber die Meeresfauna, unter anderem Weißwale gefährden. Derzeit werden die Ursachen des Vorfalls ermittelt. 

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