Hillary Clinton wird zur „internen Bedrohung“ für US-Sicherheit erklärt

Hillary Clinton wird zur „internen Bedrohung“ für US-Sicherheit erklärt
Hillary Clinton wird zur „internen Bedrohung“ für US-Sicherheit erklärt
In einer Präsentation im Rahmen eines Ausbildungskurses für US-Cybersoldaten ist die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton als eine „interne Bedrohung“ bezeichnet worden. Das gab die Zeitung „The Washington Times“ bekannt. Ein Bild der Politikerin wurde in die Präsentation in eine Reihe mit Fotos von Mördern und geheimen Informanten gestellt.

Während ihrer Amtszeit als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 hatte Hillary Clinton private Server für ihre dienstliche Kommunikation genutzt. Dadurch hatte sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln verstoßen. Das FBI warf der Politikerin extreme Nachlässigkeit vor und begann, den Fall zu untersuchen. Im Juli stellte die Behörde die Ermittlungen in der E-Mail-Affäre zwar ein. Dennoch wurde die Untersuchung elf Tage vor dem Urnengang am 8. November wiederaufgenommen, weil die Ermittler neue E-Mails von Hillary Clinton entdeckten. Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl teile der FBI-Direktor, James Comey, mit, dass die neuen Dokumente kein Belastungsmaterial enthielten. Die Untersuchung gegen die Politikerin wurde dementsprechend erneut eingestellt.

Im Wahlkampf schenkten sie sich nichts: Hat Russland die Wahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump beeinflusst.